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Botanischer Garten und Regenwaldhaus-Mörse

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Exotische Pflanzen und Kakteen unter Palmen !

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  • VIP-Zelt wird eingeweiht am 17.8.2012Datum22.08.2012 20:54

    Nach tagelangem Rödeln und aufbauen steht nun alles für den
    Tag der offenen Tür am 18./19./25./26.August 2012.
    Heute Abend haben wir uns die ersten Cocktails gegönnt.
    Ab Morgen können die Besucher die Erfrischungen genießen.







  • TV 38 dreht Filmbericht im BGMDatum13.08.2012 20:56

    Heute Morgen am 13.8.2012 um 10 Uhr stand das Team von TV 38 pünktlich auf der Matte.
    Kim Schnell, Redaktionsleitung und Kamera, gelernte Mediengestaltung für Bild und Ton. Liana Kühnert,
    Auszubildene Mediengestaltung und Gerrit Ebert, auch Auszubildender Mediengestaltung und Tonassistens.
    Nach 1,5 Stunden war die Sache im Kasten. Mal sehen was die drei da so zusammenschneiden.
    Hat auf jeden Fall Spaß gemacht.

    Sendetermin:auf TV 38 am 24.8.2012/19-20 Uhr wird es einen acht Minuten Bericht geben.

    Die original Sendung findet man auf
    http://www.tv38.de/content/onlinetv/
    ...dann auf Magazine
    TV38 vor Ort
    TV38... vor Ort vom 24.08.2012

    Video: Der Botanische Garten Mörse.
    Ein Palmenparadies in Wolfsburg.
    Ein Ausschnitt aus der Sendung TV38...vor Ort vom 24.8.2012

    Palmenparadies:
    Im Urlaub wird oft der Traum vom Palmenstrand wahr, ob das dann immer auch ein Traumstrand ist,
    sei dahingestellt. Das zweite Problem: die weite Reise. Aber ein Tropen-Garten mitten in der Stadt?
    Das kann man sich hier im kühlen Deutschland kaum vorstellen. Doch in Mörse wohnt Herr Klinner.
    Und er hat es sich, einfacher gesagt als getan, leicht gemacht und sich selbst einen exotischen Garten
    direkt vor der Haustür geschaffen. Kakteen, Bananen, Palmen, einen Teich und einen kleinen Strand.
    Das alles kann man bei ihm zu Hause bewundern, wenn es mal wieder heißt: Tag der offenen Gärten!
    Ein Bericht von Liana Kühnert, Kim Schnell und Gerrit Ebert.






















































  • Tag der offenen Tür


    Die Schautage finden am Samstag und Sonntag 18. und 19. August 2012, sowie am Samstag und Sonntag 25. und 26. August,
    jeweils von 10 bis 18 Uhr statt.
    Besucher sind in Mörse, Große Kley, in der Letzlinger Str.3 willkommen.


  • Am 17.6.12 habe ich ein Prachtexemplar einer Chamaerops humilis (Zwergpalme)
    aus Brelingen (Landkeis Wedemark) abgeholt. Die Pflanze ist 190cm hoch, 60cm Stamm,
    und steht in einem 70cm Topf, 50cm hoch. Ich schätze das Alter auf über 40 Jahre.
    Dem Vorbesitzer ist sie zu groß und zu schwer geworden.


    Und hier hat sie jetzt ihren Platz bekommen.











  • Bericht in der Wolfsburger Allgemeinen am 13.06.2012



  • Orchideen Hennis

    Große Venedig 4
    31134 Hildesheim

    www.hennis-orchideen.de

  • Das 20. Mal in den Gruson Gewächshäusern, und immer wieder zieht es einen hier her.
    Man geht immer wieder gerne durch die kleinen Gewächshäuser,
    und findet etwas ausgefallenes. Wie auch dieses mal.


    Der Blick von der Hängebrücke ins Palmenhaus ist auch jedes Mal ein Erlebnis.




    Das Farnhaus


    Riesige epiphytisch wachsende Geweihfarne beeindrucken die Besucher.




    Auch dieser Schraubenbaum im großen Tropenhaus hat sich in den vielen Jahren prächtig entwickelt.


    Auch die fünf Aquarien die sich im gleichen Haus befinden, wurden neu umgestaltet.










    Ein neuer Blickfang ist dieses Terrarium mit Pfeilgiftfröschen.












    Das Panoramabecken, in dem sich die letzten Jahre Kaltwasserfische tummelten stand leer.
    Hier wird demnächst ein Piranha-Becken entstehen. Das wird auf jeden Fall für das Große Tropenhaus
    eine Bereicherung werden.






    Auch diese Bartagame hat ihr neues zu Hause gleich neben den Pfeilgiftfröschen.








    Nach der Wiedereröffnung am 16.12.2010 ist das kleine Tropenhaus wieder schön zugewachsen.


    Hier entdeckte ich ein gewaltiges Exemplar einer Titanenwurz (Amorphophallus titanium)




    Hier im Orchideenhaus, in dem auch Bromelien und Tillansien gepflegt werden,
    sehe ich zum ersten Mal eine Blüte der Schomburgkia tibicinis.




    Cattleya skinneri


    Schomburgkia tibicinis


    Blüte der Schomburgkia tibicinis.




    Hier schön zu sehen, das der Blütenstiel etwa 2 Meter lang ist.


    Es gibt auch einen neuen Innenhof der am 13.6.2012 offiziell eröffnet wird.


    Bromelienhaus




    In meinem Bericht vom 1.4.2010 über den Blütenstand einer Agave,
    könnte man heute nur noch die abgestorbene Pflanze sehen.


  • nktropicalfish am 1.4.2012Datum01.04.2012 15:36

    Diese Seite ist gesperrt

  • Sonntag 1.04 2012


    erstellt vonEingetragen von Regenwaldhaus Mörse
    UhrzeitDatum: 1.April.2012
  • Strand am TeichDatum08.03.2012 14:43

    Ein kleiner Sandstrand soll am Teich entstehen.
    Am 4.3.2012 fange ich an den Rasen ca. 20cm tief auszustechen.


    Die alten Randsteine am Sand werden in einem Rundbogen um die Zwergpalme neu gesetzt,
    die hier noch in ihrem Winterquartier steht.




    Am 7.3.2012 wird die Erde mit einer wasserdurchlässigen Folie ausgelegt,
    und der erste Quarzsand kann eingefüllt werden.


    Den schneeweißen Quarzsand habe ich mir aus dem Quarzsandwerk Neindorf geholt.




    Am 8.3.2012 ist die Grobarbeit erstmal erledigt.


    19.3.2012


    Bilder vom 15.4.2012







  • Den diesjährigen Tag der offenen Tür im Orchideenzentrum Celle besuchte ich dieses Mal schon am Freitag.
    An diesem Vormittag konnte man die Farbenpracht noch in Ruhe bestaunen,
    bevor am Wochenende hier das große Gedränge beginnt.































    Vandeen, soweit das Auge reicht.






















  • Tüpfelfarn wird zur MooskugelDatum06.02.2012 20:27

    Diese Tüpfelfarne haben sich bei mir selbst über Sporen ausgesamt.
    Im Oktober 2010 habe ich sie in Orchideentöpfe in Kiefernrinde gepflanzt.
    Schon ein Jahr später haben sich die Farne prächtig entwickelt.

    Der ideale Standort für Farne ist hell, aber ohne direkte Mittagssonne.
    Morgen- oder Abendsonne werden vertragen. Er kommt aber auch mit einem halbschattigen Plätzchen gut zurecht.
    Von Mai bis September hängen die Farne bei mir draußen unter einem geschützten Dach.

    Bild vom 25.09.2011


    Hier schon gut zu sehen wie sich die Rhizome an der Topfwand entwickeln, und das Orchideensubstrat gut durchwurzelt ist.

    Bild vom 06.02.2012


    Links unten entwickelt sich gerade ein neues Blatt auf einem Rhizom. Die Farne werden erstmal 2 Jahre im Topf
    verbringen bis das Substrat völlig durchwurzelt ist. Danach kann man den durchwurzelten Ballen aus dem Topf nehmen.
    Es fällt nichts mehr auseinander. Ein Draht-Aufhänger wird mittig durch den Ballen gestoßen und von unten umgeknickt.
    Jetzt kann man die Kiefernrinde mit Spagnum, Torffaser oder nur mit Moos umwickeln und mit einem Nylonfaden befestigen.

    Bild vom 06.02.2012


    Und solch eine Kugel soll es mal werden.
    Die Rhizome werden im laufe der Jahre den kompletten Ballen umschlossen haben.


    Da können schon mal 5 Jahre vergehen, bevor solch ein Prachtexemplar entstanden ist.
    Tägliches sprühen, im Sommer auch tauchen in Regen oder Osmosewasser. Alle 3-4 Wochen wird auch mal mit
    abgestandenem Leitungswasser gegosssen. Ist der Farn zu trocken läßt er sofort die Blätter schlaff herunter hängen.


    Gedüngt wird alle 2-3 Wochen. Im Winter weniger mit herkömmlichem Pflanzendünger.

    Die drei Hauptbestandteile sind:
    N=Stickstoff
    P=Phosphor
    K=Kalium

    Die Angaben auf den Verpackungen des Düngers sehen z.B. wie folgt aus:
    NPK=6,10,15 oder 6,6,6 (NPK)
    Ich verwende einen flüssigen Pflanzendünger mit geringem Stickstoffanteil, z.B. 4,6,6 (NPK)

    Bei der Anwendung von Dünger benutze ich ein Leitwertmessgerät, um die gewünschte
    schwache Konzentration (ca. 300-400mS) einstellen zu können.

  • Aglaomorpha snake leafDatum06.02.2012 19:58

    Der Schlangenhautfarn Aglaomorpha ´Snake Leaf´ lebt in seiner Ursprungsform in Mittel-Südamerika am Boden.
    Das verwendete Substrat sollte humos, luftdurchlässig und nicht zu nährstoffreich sein. Er zählt eher zu den robusteren
    und nicht so empfindlichen Farnen. Liebt es warm und luftfeucht (18-26C° bei 70-95% Luftfeuchtigkeit).

    Der ideale Standort für Farne ist hell, aber ohne direkte Mittagssonne. Morgen- oder Abendsonne werden vertragen.
    Er kommt aber auch mit einem halbschattigen Plätzchen gut zurecht.



    Die Erde sollte locker sein. Farne werden bei mir nach dem Kauf in durchsichtige Orchideentöpfe umgepflanzt.
    Das Supstrat besteht aus Kiefernrinde mit etwas Spagnum. Das Spagnum hält die Feuchtigkeit besser.
    Man kann Farne aber auch in purem Orchideensubstrat kultivieren.

    Das Substrat hält man gleichmäßig feucht, aber nicht nass. Staunässe kann zu Wurzelfäule führen.
    Ein antrocknen zwischen den Wassergaben wird vertragen, ganz austrocknen sollte es aber nicht.






    Aufgebunden auf einen Banksia Grandis Zapfen. Hier muß täglich bewässert werden.
    Das Substrat trocknet schnell wieder ab.


    Aufgebunden auf eine Tonröhre, die mit Wasser befüllt werden kann.


    Gedüngt wird alle 2-3 Wochen. Im Winter weniger mit herkömmlichem Pflanzendünger.

    Die drei Hauptbestandteile sind:
    N=Stickstoff
    P=Phosphor
    K=Kalium

    Die Angaben auf den Verpackungen des Düngers sehen z.B. wie folgt aus:
    NPK=6,10,15 oder 6,6,6 (NPK)
    Ich verwende einen flüssigen Pflanzendünger mit geringem Stickstoffanteil, z.B. 4,6,6 (NPK)

    Bei der Anwendung von Dünger benutze ich ein Leitwertmessgerät, um die gewünschte schwache
    Konzentration (ca. 300-400mS) einstellen zu können.

  • Microsorum steerei Datum06.02.2012 19:57


    Microsorum steerei kommt aus den Subtropischen Gebiete Malaysia und Thailand´s und bildet Wedel von
    maximal 30cm länge und 1 bis 2cm breite. Die Wedel sind intensiv metallisch blau gefärbt,
    daher sollte der Farn einen schattigen Standort bekommen.
    Der Farn sollte epiphytisch kultiviert werden.
    Neben der hohen Luftfeuchtigkeit werden nur mäßige Wassergaben benötigt.



    Farne werden bei mir nach dem Kauf in durchsichtige Orchideentöpfe umgepflanzt.
    Das Substrat besteht aus Kiefernrinde mit etwas Spagnum. Das Spagnum hält die Feuchtigkeit besser.





    Gedüngt wird alle 2-3 Wochen. Im Winter weniger mit herkömmlichem Pflanzendünger.

    Die drei Hauptbestandteile sind:
    N=Stickstoff
    P=Phosphor
    K=Kalium

    Die Angaben auf den Verpackungen des Düngers sehen z.B. wie folgt aus:
    NPK=6,10,15 oder 6,6,6 (NPK)
    Ich verwende einen flüssigen Pflanzendünger mit geringem Stickstoffanteil, z.B. 4,6,6 (NPK)

    Bei der Anwendung von Dünger benutze ich ein Leitwertmessgerät,
    um die gewünschte schwache Konzentration (ca. 300-400mS) einstellen zu können.



    Microsorum steerei gehört zu den Epiphyten, Farne, Terrestrische Pflanzen.

    Herkunft: Südostasien – Kambodscha, Malaysia, Taiwan, Thailand.

    Aussehen: Zungenartige, lange sukkulente dunkelgrüne blau-metallic schimmernde Blätter,
    ältere Pflanzen bilden an Blattunterseiten reichlich goldenbraune Sporenpakete

    Feuchtigkeit: mittel

    Licht: mittel, halbschattig bis hell

    Temperatur: 20 °C bis 30 °C


    Zwei Monate später haben sich unter den Blättern Sporen gebildet.
    8.4.2012

    8.4.2012

    8.4.2012

  • Geweihfarn aufgebundenDatum06.02.2012 19:57

    Geweihfarn aufgebunden

    Diese Farne sind epiphytische Pflanzen aus den tropischen Gebieten der Regenwälder.
    Ein besonderes Kennzeichen der Geweihfarne sind ihre 2 unterschiedlichen Blattarten.
    An der Basis des Geweihfarn bilden sich die runden Schildblätter. Mit diesen klammert
    sich der Farn an seiner Unterlage fest. Die übrigen Wedel wachsen ausgebreitet und herabhängend,
    wegen ihrer Gabelung ähneln sie Hirschgeweihen.


    Diesen Geweihfarn habe ich am 3.10.2011 auf eine Mangrovenwurzel gesetzt, und mit Moos aufgebunden.


    Die Geweihfarne sollten nicht zu dunkel kultiviert werden. In der Natur wachsen sie in den
    oberen Bereichen der Bäume an hellen Standorten, dabei sind sie durch die Blätter im oberen
    Bereich der Wirtsbäume vor der direkten Sonneneinstrahlung geschützt.
    Temperaturen um 20 °C und wärmer sind optimal, unter 16 °C sollte das Thermometer nicht fallen.

    Während der Wachstumszeit vom Frühjahr bis zum Herbst wässert man die Geweihfarne
    gründlich und befeuchtet dabei das Substrat vollständig.

    Während der lichtarmen Ruheperiode wässert man den Farn sparsamer und feuchtet das Substrat nur mäßig an.
    Ich besprühe das Moos rundherum mit Regenwasser (soweit vorhanden) oder mit Osmosewasser täglich an.


    Hier gut zu sehen, die kreisrunden Schildblätter.


    Fast 5 Monate später am 26.02.2012 haben sich die Schildblätter um ein vielfaches vergrößert.
    Das Moos ist schon fast nicht mehr sichtbar.






    Schön zu sehen, wie die neuen Blätter dem Licht entgegen wachsen.


    Gedüngt wird alle 2-3 Wochen. Im Winter weniger mit herkömmlichem Pflanzendünger.

    Die drei Hauptbestandteile sind:
    N=Stickstoff
    P=Phosphor
    K=Kalium

    Die Angaben auf den Verpackungen des Düngers sehen z.B. wie folgt aus:
    NPK=6,10,15 oder 6,6,6 (NPK)
    Ich verwende einen flüssigen Pflanzendünger mit geringem Stickstoffanteil, z.B. 4,6,6 (NPK)

    Bei der Anwendung von Dünger benutze ich ein Leitwertmessgerät,
    um die gewünschte schwache Konzentration (ca. 300-400mS) einstellen zu können.

  • Regenwaldhaus 2011Datum06.02.2012 19:55























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