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Botanischer Garten und Regenwaldhaus-Mörse

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Exotische Pflanzen und Kakteen unter Palmen !

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  • Orchideenzentrum Celle ( Tag der offenen Tür) am 10.2.2013

    Einmal im Jahr veranstaltet das Orchideen Zentrum Celle einen Tag der offenen Tür.
    Der diesjährige Tag der offenen Tür fand vom 08.-10.02. 2013 statt.
    An diesen Tagen hat man einen Einblick in insgesamt 18 Gewächshäuser.
    An diesem schönen Wintervormittag machten wir uns wie jedes Jahr mal wieder auf nach Celle.
    Bei herrlichem Sonnenschein füllte sich das Zentrum schon um 11 Uhr mit Besuchern recht schnell.





























    /

  • ABF 2013Datum26.01.2013 17:38













































  • Ein Fazit aus der Sendung TV38...vor Ort vom 07.9.2012

  • Video:
    Der Botanische Garten Mörse.
    Ein Palmenparadies in Wolfsburg.
    Ein Ausschnitt aus der Sendung TV38...vor Ort vom 24.8.2012

    Palmenparadies:
    Im Urlaub wird oft der Traum vom Palmenstrand war, ob das dann immer auch ein Traumstrand ist,
    sei dahingestellt. Das zweite Problem: die weite Reise. Aber ein Tropen-Garten mitten in der Stadt?
    Das kann man sich hier im kühlen Deutschland kaum vorstellen. Doch in Mörse wohnt Herr Klinner.
    Und er hat es sich, einfacher gesagt als getan, leicht gemacht und sich selbst einen exotischen Garten
    direkt vor der Haustür geschaffen. Kakteen, Bananen, Palmen, einen Teich und einen kleinen Strand.
    Das alles kann man bei ihm zu Hause bewundern, wenn es mal wieder heißt: Tag der offenen Gärten!
    Ein Bericht von Liana Kühnert, Kim Schnell und Gerrit Ebert.



    Und hier die Original-Sendung. Der Beitrag kommt gleich als erstes.
    http://webtv.htp.net/index.php?id=116&no_cache=1&tx_ttnews[series]=47&tx_ttnews[pointer]=2&tx_ttnews[tt_news]=2299&tx_ttnews[backPid]=120&MP=116-130]

    WAZ Wolfsburger Allgemeine
    http://www.google.de/imgres?start=109&client=firefox-a&hs=yJ9&sa=X&rls=org.mozilla:de:official&biw=1523&bih=710&tbm=isch&tbnid=k3r3F6QXk0NSOM:&imgrefurl=http://www.waz-online.de/Video-Foto/Videos-aus-Wolfsburg-und-Gifhorn/Botanischer-Garten-in-Moerse&docid=i3-hKqH_1hNcuM&imgurl=http://www.waz-online.de/var/storage/images/waz-az/tv38-logo/6369563-1-ger-DE/tv38-logo.gif&w=85&h=50&ei=AXjUUYjwH8mGOI7xgTA&zoom=1&iact=hc&vpx=562&vpy=235&dur=53&hovh=49&hovw=84&tx=123&ty=31&page=4&tbnh=49&tbnw=84&ndsp=42&ved=1t:429,r:12,s:100,i:40



  • Imke Caselli und Franziska Mahn vom NDR Braunschweig hatten mich schon am Montag den 8.10.2012 vorgewarnt,
    das das NDR Fernsehen auch großes Interesse an einem Filmbeitrag bekundet. Am Dienstag bekomme ich von
    Ina Stelljes per Mail eine Anfrage, das mein Garten super in eine Serie passen würde, die in der kommenden
    Woche für das Fernsehen (Hallo Niedersachsen) geplant ist.

    Nach einem Rückruf hatten wir uns für den 11.10.2012 morgens um 11Uhr verabredet.
    An diesem Donnerstag hatten wir ein Bombenwetter mit herrlichem Sonnenschein.







    Pünktlich noch vor 11 Uhr stand der NDR Wagen vor der Tür.


    Vier Personen, vier Frauen und ein Auto voller Technik und Zubehör.
    Britta Heuse (Kamerafrau), Juschka Weiß (Kameraassistentin) und heute zuständig für den guten Ton,
    Melanie Krey (Kameraassistentin) war für das richtige Licht zuständig,
    und Ina Stelljes (Journalistin).


    Nachdem das Team um Ina, Stativ, Kamera, Mikrophone,
    große Metallfolie und Spot für die Beleuchtung ausgepackt waren,
    konnte es nun losgehen.




    Wer ein großer Star werden will muß sich auch gleich dementsprechend präsentieren.
    Mein Hund Whisky tat dieses, und wurde auch gleich mit der Kamera festgehalten.


    Nach einem ersten Rundgang durch den Garten, Gewächshaus und dem Dachboden wo ca.250 Kakteen und Agaven
    überwintern holte sich das Team die ersten Eindrücke wie und wo gedreht werden sollte.








    Einige Szenen wurden mehrfach, immer aus verschiedenen Kamerapositionen gedreht. Z.B. beim Einpacken
    der Yucca rostratas im Hintergrund habe ich die Folie zwei mal über die Pflanzen gezogen.
    Wenn dann beide Szenen zusammen geschnitten sind, entsteht der Eindruck das in einem Stück gefilmt worden ist.


    Immer wieder kam die Metallfolie zum Einsatz,
    denn die Kakteen die im Schatten stehen wurden von Melanie gekonnt ins rechte Licht gesetzt.




    Britta gab Melanie standig Anweisungen wie die Kakteen ausgeleuchtet werden sollten.


    Am frühen Nachmittag wurde es sogar richtig warm. Wir hatten uns genau den richtigen Tag ausgesucht.
    Es ist einfach unglaublich wie einige Quadratmeter so ausgeleuchtet werden können.


    Und nun war ich dran. Juschka verkabelte mich mit einem kleinen Mikrophon an meiner Jacke.
    Der Sender kam hinten in die Hosentasche, denn zwischendurch wurden immer wieder kleine Interviews gedreht,
    bei der mir Ina einige Fragen zu meinen Exoten stellte.








    Britta, die Frau an der Kamera. Voll in ihrem Element. Die zierlichste Person mit dem schweren Gerät.
    Rauf und runter vom Stativ, und wieder auf die Schulter. Auf allen vieren durchs Gelände.

    Respekt!






    Plötzlich kam der große Hunger auf. Und so fuhren wir fünf den nächsten Bäcker an,
    um uns einige belegte Brötchen zu holen.


    Mittagspause im BGM.
    Da werden dann schon mal ein paar Geschichten erzählt was das Fersehen so erlebt.


    Meine beiden Hunde Doro und Whisky natürlich immer im Mittelpunkt.


    Dann ging es auch schon wieder weiter.

    Hier am Kellerschacht wurde jetzt weiter gedreht. Dazu mußten erstmal sämtliche Pflanzen vom Gitter gestellt werden.
    Denn auch hier werden viele Palmen im Winter verstaut. In knieender Position hatte Britta auf dem linken Kellergitter
    die Kamera schon startklar. Ich sprang in den rechten offenen Schacht, so das man mich nicht mehr sah.
    Auf Brittas Komando kam ich nach oben und stellte einige zuvor bereit gestellte Yuccas in den Schacht.
    Das ist bestimmt eine spaßige Szene.
    Britta hatte jetzt auch das vergnügen, den jetzt kletterte Sie mit der Kamera in den Schacht,
    und filmte von unten wie der Kellerschacht mit dem Gitter und der Folie verschlossen wird.

    Ob Sie sich dort unten in den wenigen Minuten auch mit einigen Spinnen angefreundet hat,
    hat Sie mir nicht verraten.


    Und so sieht das Ganze dann von unten aus. Die Fenster lasse ich offen, so kann gut Luft zirkulieren.
    Von hier unten wird natürlich auch mal gegossen.










    Melanie hatte sichtlich ihren Spaß, da Sie mich ständig mit der Folie blenden durfte .
    Britta gab mir immer wieder Anweisungen wie ich laufen oder mich hinstellen sollte.
    Auf gar keinen Fall in die Kamera schauen.








    Und jetzt ging es einmal quer durchs Haus. Ich schnappte mir draußen zwei Bananen.
    Mit diesen ging es dann vom Garten durch die Wohndiele, Küche, Abstellraum die Treppe nach oben.
    Und Britta mit der Kamera immer fleißig hinterher.
    Denn hier oben werden diesen Winter an Fenstern und Treppenaufgang ca. 250 Kakteen,
    Agaven und Palmen überwintern.

    Britta hatte jetzt wieder einen Ihrer genialen Einfälle.
    Es sollte gefilmt werden wie die Fensterbank mit Pflanzen zugestellt wird.
    Da hier oben noch keine Pflanzen waren,
    mußten also welche geholt werden. Vier Frauen, acht Hände, was will man mehr.
    Bewaffnet mit einigen Tabetts, wurden reichlich kleinere Töpfe nach oben geschleppt.
    Ich glaube man hat jetzt mal einen kleinen Eindruck bekommen was ich hier sonst alleine mache.

    Die Kamera wurde einfach auf die Fensterbank gestellt, und los gings. Die vorher bereit gestellten Pflanzen
    wurden immer etwas seitlich versetzt in Richtung Kamera auf die Fensterbank gestellt,
    und die letzte genau vor das Objektiv.


    Melanie kam noch einmal mit ihrem Spot zum Einsatz...


    ...denn hier oben sollte es ein letztes Interview geben.


    Den Rest der Pflanzen habe ich dann nach oben gebracht. Bei geöffnetten Fenstern, kühlen Temperaturen
    und wenig Wasser können die Kakteen und Agaven ihren Winterschlaf beginnen.


    Nach ca. 5 Stunden war die Sache im Kasten.
    Noch einen letzten Kaffee unter Palmen und dann ging es wieder nach Hause.
    Ein aufregender Tag. Vier supernette Menschen kennen gelernt,
    die bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben.
    Vielen Dank nochmal an Ina, Juschka, Melanie und Britta.

    Ina wird diesen Film im Studio Hannover bearbeiten und schneiden.
    Ich bin ja mal gespannt.

    Sendetermin auf NDR (Hallo Niedersachsen)
    war am 26.10.2012 um 19.30 Uhr.


  • TV 38 hat da ja eine ganz schöne Welle ins Rollen gebracht. Vor einigen Wochen wurde ich von
    Imke Caselli (Journalistin beim NDR Braunschweig) angesprochen. Sie wollen einen Bericht über
    den sogenannten Verpackungswahnsinn drehen. Nach einigen Gesprächen mußte ich erstmal klarstellen,
    das das Einpacken einige Tage dauert.

    Ich hatte ein paar kleine Verpackungsgeschichten vorbereitet, denn heute war es nun soweit.
    Imke hatte Franziska Mahn (Video-Journalistin) mitgebracht.
    Heute hatte ich keinen Bammel mehr davor, denn ich wuste schon vom letzten mal was da auf einen zukommt.
    Es wird ein Radiobericht beim NDR 1 Niedersachsen (Frequenz: 98,0) zu hören sein,
    und ein kleiner Filmbeitrag wird dann Online beim NDR zu sehen sein.

    Radiobericht


    Filmbericht








    Über alles Mögliche werden sich Notizen aufgeschrieben.


    Der Bericht fürs Radio wurde in diesen Mikro aufgezeichnet.




    Jeder Dreh wurde vorher einmal geprobt.
    Hier beim ausbuddeln eines Rhododendron.
    Im Winter wird hier auf 10 Meter länge ein neues Kiesbeet entstehen.










    Das Einpacken der Yucca rostratas war eines der leichtesten Übungen.










    Nach zwei Stunden war die Sache im Kasten.
    Das war mal wieder ziemlich aufregend, und hat viel Spaß gemacht.
    Vielen Dank an Imke und Franziska.

  • Ich habe schon vor einem Jahr von diesem Farn gehört, und durch Zufall in einem Großhandel für Pflanzen entdeckt.
    Im Internet findet man nicht wirklich etwas über diesen Farn, der aus Südost-Asien stammen soll. Ich werde den Krokodilfarn
    genau so behandeln wie ich es auch mit den anderen Farnen mache.


    Farne werden bei mir nach dem Kauf in durchsichtige Orchideentöpfe umgepflanzt.
    Das Substrat besteht aus Kiefernrinde mit etwas Spagnum.
    Das Spagnum hält die Feuchtigkeit besser.


    Die einzigartige Maserung des Blattes,
    das aussieht wie der Panzer eines Krokodils besticht in seiner Schönheit.






    Mal schauen wie sich der Farn entwickelt. Vielleicht wird in zwei Jahren das Orchideensubstrat auch völlig durchwurzelt sein.
    Der Microsorum musifolium kommt von Mai bis September unter ein geschütztes Dach nach draußen, aber nicht in die pralle Sonne.


    Die längsten Blätter des Farnes sind in Moment 70cm lang und 12 cm breit.


    Gedüngt wird alle 2-3 Wochen. Im Winter weniger mit herkömmlichem Pflanzendünger.

    Die drei Hauptbestandteile sind:
    N=Stickstoff
    P=Phosphor
    K=Kalium

    Die Angaben auf den Verpackungen des Düngers sehen z.B. wie folgt aus:
    NPK=6,10,15 oder 6,6,6 (NPK)
    Ich verwende einen flüssigen Pflanzendünger mit geringem Stickstoffanteil, z.B. 4,6,6 (NPK)

    Bei der Anwendung von Dünger benutze ich ein Leitwertmessgerät,
    um die gewünschte schwache Konzentration (ca. 300-400mS) einstellen zu können.

  • Am 6.9.2012 bekomme ich einen Anruf aus Wolsdorf ob ich nicht zwei Dattelpalmen haben möchte.
    Am selben Abend mache ich mich noch auf den Weg. Es ist kaum zu glauben, aber diese beiden über zwei
    Meter hohen Dattelpalmen haben schon ein stattliches Alter erreicht. Die Vorbesitzerrin hatte sie seit 1976.
    Bei den beiden Pflanzen wurden in den vielen Jahren immer wieder die Wurzeln beschnitten, und in den selben Topf gepflanzt.


    Die komplete Phoenix ist mit den Wurzeln 25cm über den Topfrand gewachsen und werden jeweils mit
    vier Stangen gehalten, sonst würden die beiden Dattelpalmen umkippen und abbrechen.


    Bei der etwas kleineren sieht das schon sehr schlimm aus.


    Bei der ersten Phoenix ist der Wurzelballen komplett durchwurzelt.


    Die Wurzeln drücken die Dattelpalme immer weiter aus dem Topf.


    Ich entschließe mich dazu den Ballen um die Hälfte zu kürzen.


    Die Phönix kommt in einen größeren Topf, und wird so eingepflanzt das von der eigentlichen Pflanze
    die Hälfte wieder mit unter die Erde kommt. Die vier Stangen habe ich zur Sicherheit gekürzt und neu festgebunden.


    Wurzel-Turbo von Compo wird mit unter das Substat gemischt.


    Die Alten und vertrockneten Blattstiele schön sauber und gerade abgeschnitten,
    und schon sieht das Ganze wesentlich besser aus.


    Und jetzt heißt es mal wieder abwarten, ob die beiden Dattelpalmen sich wieder erholen.



    Dazu im nächsten Jahr mehr.

  • Wer ein asiatisches Wohn und Gartenflair erleben und entdecken möchte ist hier genau richtig. Möglichkeiten und Ideen mit Accessoires aus Bambus, Wind und Wasserspiele, Klangschalen, Gongs, Bambusrohre in vielen Stärken und Längen. Eine große Auswahl an japanischen Steinlaternen, Brunnen und Quellsteinen für Haus und Garten.
























    Hier im Stöberstübchen findet man vieleicht noch etwas aus Bambus.










  • Fazit von TV38 am 7.9.2012Datum07.09.2012 21:48

    Heute gab es nochmal ein kurzes Fazit auf TV 38.
    TV38... vor Ort vom 07.09.2012




    Palmenparadies:
    Im Urlaub wird oft der Traum vom Palmenstrand wahr, ob das dann immer auch ein Traumstrand ist,
    sei dahingestellt. Das zweite Problem: die weite Reise. Aber ein Tropen-Garten mitten in der Stadt?
    Das kann man sich hier im kühlen Deutschland kaum vorstellen. Doch in Mörse wohnt Herr Klinner.
    Und er hat es sich, einfacher gesagt als getan, leicht gemacht und sich selbst einen exotischen Garten
    direkt vor der Haustür geschaffen. Kakteen, Bananen, Palmen, einen Teich und einen kleinen Strand.
    Das alles kann man bei ihm zu Hause bewundern, wenn es mal wieder heißt: Tag der offenen Gärten!
    Ein Bericht von Liana Kühnert, Kim Schnell und Gerrit Ebert.

    Denn original Bericht findet man auf
    http://www.tv38.de/content/onlinetv/
    ...dann auf Magazine
    TV38 vor Ort
    TV38... vor Ort vom 24.08.2012




    Heute am 24.8.2012 wurde der Bericht von TV38 bei der WAZ freigeschaltet.
    Ein Palmenparadies mitten in der Stadt ist eigentlich unvorstellbar. Aber genau das findet man bei
    den Klinners in Mörse. In ihrem Botanischen Garten findet man exotische Pflanzen, Wasserschildkröten,
    Zierfische und vieles mehr.

    Zum Bericht von TV38 bei der WAZ

  • Gruson Gewächshäuser am 31.8.2012Datum31.08.2012 21:51

    Noch gesperrt!

  • Am 27.8.2012 entschließe ich mich Conny und Mike in Oelsnitz/Erzgebirge zu besuchen.
    Morgens um 9Uhr fahre ich auf die A2. Vor Magdeburg geht es weiter auf die A14 Richtung Leibzig,
    aber vorher geht es auf die A9. Weiter auf der A4 Richtung Gera, Chemnitz.
    Keine 3 Stunden und ich war in Oelsnitz angekommen.


    Durch das Wohnhaus geht man in der ersten Etage gleich wieder nach draußen in einen langen Innenhof.
    Mein erster Blick haut mich fast um. Ein Paradies von Palmen, Bananen und außergewöhnlichen
    exotischen Pflanzen lassen sofort Urlaubstimmung aufkommen. Solche Gassen kenne ich aus Spanien,
    und haben mich schon immer beeindruckt.


    Links befindet sich ein kleiner Teich mit Seerosen,
    in dem es natürlich auch Tiere gibt.




    Am Ende des Weges befindet sich ein ca.20 Kubikmeter großer Koiteich,
    der in der ersten Etage in einen Hang eingebaut wurde.





    Das Becken für die prächtigen Tiere ist noch im Bau, aber die Kois fühlen sich bei dieser Größe pudelwohl.
    Dafür sorgt schon die gewaltige Beaffilteranlage die neben dem Becken unterirdisch angeschlossen wurde.
    Rechts darf man nicht herrunter schauen, denn dort geht es einige Meter in die Tiefe.




    Ach ja, euch gibt es ja auch noch. Hier im Hang leben vier Doggen mit eigenem Wohnhaus auf 2000qm.
    Hier oben können sich die Großen so richtig austoben. Als ich mich auf der Treppe nach oben begebe,
    ist das Kleffen nicht zu überhören.




    Wer möchte da nicht Hund sein.
    Von hier oben haben Billy, Bahati, Helga und Anny eine atemberaubende Aussicht.




    Mike, der Chef des Hauses. Ein absoluter Perfektionist wenn es um handwerkliche Arbeit geht,
    und ein Vollprofi im Heizungsbau.


    Nachdem mir Conny ihren Lieblingsladen, einen Großhandel für Pflanzen ausführlich gezeigt hatte,
    machten wir es uns bei Pizza, Kaffee und Kuchen erstmal gemütlich. Gesprächsthemen gab es ja genug.
    Wie baue ich eine Erdwärmeheizung auf 2000qm, oder wie bekomme ich eine Ensete maurelli auf eine anständige Größe.


    So, und jetzt geht es etliche Meter weiter in den eigentlichen Garten. Das ist ja unglaublich,
    nicht zu fassen, diese einzigartige Exotenlandschaft auf einen Blick.
    Das Tropengefühl erfuhr bei sommerlichen Temperaturen eine zusätzliche Steigerung.


    Der Rundgang dauert hier schon etwas länger,
    bis man die vielen ausgepflanzten und in Töpfen stehenden Gewächse bestaunt hatte.






    Hammer, hier kann man es gut aushalten.
    Und der kühle Pool läd zum baden ein.


    Ich lasse es mir nicht nehmen,
    mich in dieser Wohlfühl-Oase fotografieren zu lassen.




    Diese Bilder brauchen keine Worte!
















    Da strahlt aber jemand! Conny in ihrem Reich.

    Ich habe schon einige private Gärten gesehen. Das was es hier noch zu tun gibt und schon geschaffen wurde,
    dafür gibt es meinen vollsten Respekt. Menschen die nur selten in Urlaub fahren und sich mit so einer
    Hingabe und Leidenschaft um Tiere und diese einzigartige Pflanzenlandschaft kümmern,
    vor dehnen kann ich nur meinen Hut ziehen.

    Ach Conny, hab ich es Dir schon gesagt.
    Ich komme im nächsten Jahr wieder.!!!


    Eine neue Internetseite ist gerade in Arbeit.
    www.palmen-im-erzgebirge.de

    Und hier wer mehr über Connys Doggen wissen möchte.
    www.felsenquell-doggen.de

  • TV38 zu Besuch am 30.8.2012Datum31.08.2012 21:47

    Heute Mittag haben Kim Schnell und Gerrit Ebert von TV38 eine verlängerte 2 Stunden Mittagspause hier im BGM verbracht.
    Heute mal ohne Kamera und Zubehör. Die beiden haben den halben Bäcker aufgekauft, belegte Brötchen und Kuchen.
    Dazu passend ein paar Cocktails angerührt, passt schon.








    Mittlerweile in den letzten Tagen zur Expertin für Koifütterung geworden.
    Kim hatte sichtlich ihren Spaß.
    Ist halt mal was anderes wie Filme drehen.







    Nachdem die Kois gefütter waren gab Kim noch ein Solokonzert auf meiner Klampfe.
    War mal wieder richtig spaßig.


  • 3 neue AgavenDatum31.08.2012 21:47

    Noch gesperrt!

  • Am 24.8.2012 bekomme ich eine E-mail, das bei Landgard im Erzgebirge eine Schildkrötenpflanze stehen soll.
    Also entschließe ich mich am Montag den 27.8.2012 nach Chemnitz zu fahren.

    Da fährt man auch schon mal 700 km um diese Caudexbildende Sukkulente zu bekommen.
    Ihr Speicherorgan ist eine Knolle und mißt einen Durchmesser von 17cm. Obwohl sie nicht
    so aussieht, ist sie einfach zu halten. Eine Pflanzenrarität, die auch längere Trockenperioden
    unbeschadet übersteht. Die Dioscorea ähnelt in ihrer Struktur einer Schildkröte. Die oberirdischen,
    rindenförmigen Knollen können eine Größe von bis zu einem Meter erreichen, und kann mehrere hundert Jahre alt werden.
    Im Gegensatz zu den Trieben wächst der Caudex nur sehr langsam. Im Frühjahr bildet sich ein neuer Trieb
    der über 3 Meter lang werden kann, und pro Tag 10cm wächst. Deshalb wickelt man den Trieb um ein Spalier,
    damit er nicht irgend wo hin wächst. Im Sommer kann die Pflanze nach draußen, damit sie viel Licht bekommt.
    Es sollte sparsam gegossen werden, denn Staunässe mag sie gar nicht. Die Schwierigkeit mit dieser Pflanze ist,
    sie zu bekommen. Wenn man Glück hat, kann man eine Knolle in der Ruhephase kaufen. Im Internet werden immer mal
    wieder welche angeboten. Je nach Größe und Alter können solche Pflanzen vierstellige Summen kosten.
    Für die Schildkrötenpflanze ist es wichtig, den Rhythmus von Wachstum und Ruhephase einzuhalten!
    Die Knolle sollte in durchlässiger Erde stehen, (z.Bsp. Kakteenerde). Im Herbst wird das Blattwerk
    abgeschmissen und die Schildkrötenpflanze bekommt ihre Ruhephase.









  • Zahlreiche Besucher tummelten sich in den Vormittagsstunden in unserem mediteran
    angelegten Garten. Das Tropengefühl erfuhr bei hochsommerlichen Temperaturen von 35 Grad
    eine zusätzliche Steigerung.


    Wer hätte nicht gerne mal am kleinen Strand in den Klappstühlen gesessen und den Kois
    im kühlen Nass zugeschaut. Man wäre am liebsten selbst in den Teich gesprungen,
    den die Sonne brannte an diesem Wochenende erbarmungslos.




    Den immer neu kommenden Besuchern stand ich und mein Sohn in der sengenden Sonne zu jeder
    Zeit Rede und Antwort. Beeinbruckend fanden die Besucher die beiden 2,5m hohen Ensete maurelli
    mit ihren roten Blättern, wobei die kleineren schnell den Besitzer wechselten.


    Den jenigen den es draußen zu heiß war nahmen im eigens dafür aufgestellten Zelt an Stehtisch,
    Bistostühle und Tische ein kühles Getränk zu sich. Im inneren war es doch eher angenehm.
    Dekoriert mit epiphytisch wachsenden Farnen, großen Tillandsien-Büschen und kleineren Bananenstauden
    konnte man ein Urlaubsfeeling an der Tiki-Bar genießen.


    Am frühen Nachmittag war die Hitze kaum noch zu ertragen, und so hatte sich der
    Besucheransturm gelegt. Was mich sehr freute, das das Team von TV 38, Kim Schnell, Liana Kühnert
    und Gerrit Ebert auf einmal im Garten stand. Eigentlich wollten sie Besucher interviewn.
    So hatten wir jetzt Zeit uns einen Caipiretto-Cocktail zu mixen
    und etwas über das Arbeiten bei TV 38 und meinen Garten zu unterhalten.


    Kim erklärte mir die 30000€ Kamera und wie man sie hält. Und jetzt durfte ich mal ein
    bisschen rumzoomen. Gar nicht so einfach, den das Teil hat ein ganz schönes Gewicht.








    Caro hinter der Tiki-Bar versorgte die Besucher mit Getränken.




    Ein strahlendes Gesicht machte Kim, als sie sich mit den Kois anfreundete. Sie hatte sichtlich ihren Spaß,
    und konnte nicht verstehen, das sich meine Rabauken anfassen lassen.

    Das ist doch nur ein Fisch!

    Noch etwas Futter, und alle 3 konnten die Kois mal streicheln.




    Zwischendurch kamen immer wieder einige Besucher
    und bestaunten die 6 Meter hohe Trachycarpus fortunei.






    Mit Arbeitskolleginnen und Bekannten saßen wir noch
    bis in die frühen Abendstunden bei eisgekühlten Getränken.






    Auch ein neuer Grusonii in einer bunten Schale wurde mir geschenkt.





    25.8.2012
    Meine beiden hübschen aus der Nachbarschaft ließen sich es nicht nehmen,
    endlich mal vorbei zu schauen.


    Samstag Vormittag bei strahlendem Sonnenschein. Der Garten wieder voll,
    und alle gute Laune. Es war bei weitem nicht mehr so heiß wie letzte Woche.










    Das was mich auch immer wieder freut, das man Besucher jedes Jahr wieder sieht.
    Genau wie die vier aus Mackendorf.



    26.8.2012
    Heute sollte es nun soweit sein, Kim und Gerrit von TV38 wollten einige Besucher interviewn.
    Aber vorher mußten natürlich erstmal die Kois gefütter und gestreichelt werden.
    Da geht unsere gelernte Mediengestalterrin für Bild und Ton richtig drin auf.




    Die Beiden bei ihrem Job. Auch Sonntags müssen sie ran.
    Einen festen Feierabend gibt es nicht.


    Als Kim die Hängematte entdeckte, die zwischen zwei alten Baumstümpfen
    aufgehängt ist,mußte diese doch gleich mal ausprobiert werden.




    Gegen Nachmittag wurde es kühl und auch einige kurze Regenschauer prasselten auf die Palmen
    und Bananenblätter. Das hielt die Besucher aber auch nicht ab sich umzuschauen.


    Es gab ja noch das Zelt, wo man einen Regenguß abwarten konnte.


    Alles in allem mal wieder zwei super Wochenenden gehabt. Tolle Leute kennen gelernt.
    Hat mal wieder sehr viel Spaß gemacht.



    2013 gehts weiter, ich hoffe wieder mit so vielen netten Besuchern.

Inhalte des Mitglieds Regenwaldhaus Mörse
Beiträge: 380
Ort: Wolfsburg
Geschlecht: männlich
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